Ab morgen wird gewählt! Deswegen werft einen Blick auf www.asta.uni-saarland.de/wahl , da findet ihr unsere KandidatInnen und unser Wahlprogramm! 🙂

Wir nehmen unsere Forderungen ernst! Und deswegen waren wir auch heute für euch in Aktion: Bei der großen Radel-Demo für eine fahrradfreundlichere Stadt! Und dass die Universität da nicht zu kurz kommt, zeigt unser Engagement bei der letzten Fahrradaktionswoche (2. Bild)! Gebt uns also nächste Woche eure Stimme, wenn ihr uns bei unseren Anliegen unterstützen wollt!

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Unsere AI-Brothers Marlow und Marcel schaffen auch das Unmögliche, aber natürlich nur auf legalem Wege. Die Anwesenheitspflicht in Vorlesungen gehört abgeschafft genauso wie unmögliche Zulassungsvorraussetzungen.

Beide Kandidaten sind haben der Computerlinguistik ihre Heimat, Marlow tritt für euch sogar direkt in der Philfak an. Zudem ist Marcel aktuell im AStA als Referent für Digitale Medien aktiv und ideal!

Unser Wahlprogramm schreibt zu den Themen Anwesenheit und Zulassung:

Wir sind gegen Anwesenheitspflicht in Vorlesungen. Studierende sollen selbst entscheiden kön-nen, wie sie ihre Prüfungen vorbereiten.

Auch aus Sicht der Barrierefreiheit ist das Wegfallen der Anwesenheitspflicht ein essentieller Punkt, da es manchen Studierenden mit Beeinträchtigungen aus verschiedenen Gründen nicht möglich ist, einen regelmäßigen Vorlesungsbesuch sicher zu stellen.

Wir sind außerdem für reflektierte Zulassungsvoraussetzungen zu Klausuren. Die während des Semesters stetige Forderung durch bewertete Abgaben, wöchentlich benotete Kurztests, Kolloquien, Protokolle, Praktika und Testate wird schnell zur Überforderung.

Im Endeffekt vermindert sich dadurch unsere individuelle Klausurvorbereitungszeit unwiderruflich. Wobei das Argument, jene Anforderungen seien als Klausurvorbereitung dienlich, direkt teils zu entkräften ist, wenn man bedenkt, welcher Umfang an Prüfungsstoff für eine einzelne Vorlesung verlangt wird.

Wir brauchen Zeit zum Wiederaufbereiten des Neugelernten, Zeit, damit sich das Gelernte für ein tieferes Verständnis festigen kann und auch, damit z.B. Chemiker Strukturformeln auswendig lernen können. Generell nutzloses "Bulimie-Lernen" wollen wir vermeiden.

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Heute zeigen wir uns von der vielfältigen Seite. Den Aktiven Idealisten ist es wichtig, dass alle Menschen unabhängig von ihrer Sexualität, ihrer Herkunft oder einer bestehenden Behinderung die gleichen Chancen im Studium bekommen. Das mag vielleicht nicht für Zombies gelten (da nehmen wir Informatiker auf Koffeinentzug nach einer nächtlichen Programmiersession explizit aus ;-)). jedoch für jeden Menschen auf dem Campus!

Auch wenn Paula gerade von Zombies umzingelt ist hält es sie auch nicht davon ab für euch Direktkandidatin in der PhilFak zu sein und bereits in der Fachschaft HOK aktiv mitzuwirken. Neben der toleranten Universität setzt sie sich für gastronomische Angebote auch am Wochenende ein und möchte die Busverbindungen zuverlässiger machen.

Weiter schreibt unser Wahlprogramm zum Thema Tolerante Universität:

Zur Verbesserung der Vernetzung wollen wir die bisher entwickelten Projekte wie z. B. das Queer Café, sowie den Arbeitskreis für Barrierefreiheit und Neurodiversität und den Arbeitskreis für Sprachmittlung weiter beibehalten.

Die Besetzung des Queer-Referats ist ein erster Schritt in die richtige Richtung und wir freuen uns über das gestiegene Angebot Queerer Projekte und eine aktivere Mitarbeit des AK Queer. Die Einrichtung eines Quing-Floors auf unseren Semestereröffnungsfeten ist eine spürbare Bereicherung für eine tolerante Universität.

Wir begrüßen außerdem, dass ein Arbeitskreis für Barrierefreiheit und Neurodiversität gegründet wurde. Die Ziele des AKs sind es, ein Klima an unserer Universität zu etablieren, das Behinderung als eine natürliche Variante menschlicher Diversität begreift und in dem behinderte Studierende chancengleich ihr Studium absolvieren können.

Außerdem setzen wir uns für einen Abbau von bürokratischen Hürden bei der Behandlung von Anträgen von behinderten Studierenden ein. Die Informationen zu dem Thema Nachteilsausgleich sollen Studierenden bereits zu Anfang eines Studiums selbstverständlich zur Verfügung gestellt werden, z.B. im Rahmen der fachspezifischen Einführungs- bzw. Orientierungswochen.

Allgemein sollen diese Orientierungseinheiten auch Studierende mit Behinderungen willkommen heißen und das Thema Behinderung oder chronische Krankheit muss ein fester Bestandteil dieser Informationsveranstaltungen darstellen.

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Unerwartete Reisen geschehen in der Hochschulpolitik gerne mal wie zum Beispiel die Einführung einer Verwaltungsgebühr oder die Schließung des Gebäudes C5.2.

Genauso unerwartet wollen wir die Verwaltungsgebühr aber auch direkt wieder abschaffen. Für neuen studentischen Arbeitsraum kämpfen wir schon seit langem für euch und werden das auch weiter tun!

Unser Kandidat Paul Schrickel studiert Geschichtswissenschaften und tritt in der PhilFak für euch direkt an. Neben der Abschaffung der Verwaltungsgebühr setzt er sich für mehr selbst verwaltete Cafés auf dem Uni-Campus und einen besseren ÖPNV ein.

Die Aktiven Idealisten stehen entschieden gegen die Durchsetzung der Verwaltungsgebühren, mit dem die Studierenden im Übermaß an der Sparlast beteiligt werden. Sie leiden bereits jetzt unter dem anhaltenden Abbau der Qualität von Lehre und Studium. Wir sehen darin außerdem einen erheblichen Nachteil für den Studienstandort Saarland, der zu stärker fallenden Studierendenzahlen führen wird. Wir fordern die Wiederabschaffung dieser Gebühren und werden uns bis zu diesem Zeitpunkt dafür einsetzen, dass die von uns erzielten Ausnahmeregelungen, wie zum Beispiel für BaföG-Empfänger_innen und Härtefälle, von den Studierenden wahrgenommen werden. Dabei ist uns wichtig, dass statt auf eine Rückerstattung auf eine Befreiung gesetzt wird, was den bürokratischen Aufwand gering halten sollte und Studierenden, welche eindeutig keine Zusatzleistung erbringen können,die Mehrbelastung ersparen kann.

Die von der Universität geplanten Lang-und Zweitstudiengebühren konnten durch uns verhindert werden. Wir werden uns auch in Zukunft gegen jegliche Einführung von Studiengebühren zur Wehr setzen!

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Keine Sorge: Morde müssen wir an der Universität zum Glück nicht aufklären. Die Wirren der Gremienstrukturen und der Vernetzung erfordern aber schon eine gute Spürnase. Diese möchten wir für euch sein, denn schon nächste Woche dürft ihr wählen gehen. Daher möchten wir uns zu Beginn nochmal mit unserem Selbstverständnis vorstellen. Die nächsten Tage enthüllen wir weitere neue Plakate und stellen damit unser Wahlprogramm vor!

Die Aktiven Idealisten sind eine politisch unabhängige Hochschulgruppe an der Universität des Saarlandes. Anders als die meisten anderen Hochschulgruppen kommen wir ohne Mutterpartei aus und können so konstruktive, studierendenorientierte Arbeit leisten ohne einen finanziellen oder politischen Hintergrund aus einer Partei zu haben. Seit über 20 Jahren stehen wir für eine sachliche Hochschulpolitik ohne Selbstprofilierung oder Beachtung von proportionaler Verteilung von Ämtern oder Rollen. Wir fordern jedoch zwecks eingespielter Teams eine gewisse Kontinuität in Gremien ein, ein Grund von vielen, weshalb wir seit unserem Anbeginn Referenten im AStA gestellt haben.
Inhaltlich bewegen wir uns auf einem sehr breiten Spektrum. Sei es studentischer Wohnraum oder Kultur, Inklusion, der Kampf gegen neue Studiengebühren das Thema Nachhaltigkeit. Die Aktiven Idealisten sind wie die Studierendenschaft vielfältig und offen für Themen, die euch Studierende beschäftigen. Wir verstehen uns im AStA als eure Interessenvertretung gegenüber der Uni, dem Land aber auch gegenüber den anderen Hochschulgruppen.

Seit unserer Gründung im Jahr 1995 sind die Aktiven Idealisten als einzige Liste jedes Jahr mit Referenten im AStA vertreten. Ein Grund dafür ist die Tatsache, dass niemand die konstruktive Zusammenarbeit mit uns zu scheuen braucht. In dieser Zeit hat sich natürlich auch ein Wissenspool im Umgang mit unipolitischen Problemen gebildet. Wir haben aufgrund unserer Erfahrung schon gewisse Kompetenzen erlangt, die uns auch für die Zukunft bei Belangen der Studierendenschaft hilfreich sein werden. Es gibt viele Möglichkeiten, die Interessen der Studierenden zu vertreten: Senat, Kompensationsmittelausschuss, Vorstand des Studentenwerks, Studierendenparlament (StuPa) und den Allgemeinen Studierenden-Ausschuss (AStA), um nur einige wichtige zu nennen. Wir sehen es da wie Albert Schweitzer:

„Mit gutem Beispiel voran zu gehen, ist nicht nur der beste Weg, um andere zu beeinflussen. Es ist der einzige.“

Daher bitten wir dich um deine Stimme, um uns für deine Interessen einsetzen zu können.

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Nur noch 2 Wochen bis zur Wahl - ihr könnt gespannt sein auf tolle neue Filmplakate! Wir werden zur Wahlwoche jeden Tag eines enthüllen, also bleibt gespannt 😉

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Ihr wollt wissen, wie die Wahlkampfvorbereitung läuft? Bitte sehr!

Gebt uns vom 18.-22. Juni eure Stimme und wir werden euch zeigen, was wir auf dem Kasten haben 😉

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Wir haben heute am Tag der offenen Tür an der Uni Crêpes verkauft und die Neulinge über die Hochschulpolitik aufgeklärt 😉

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Unser Referent für Politische Bildung hat gemeinsam mit dem SR eine Doku über Mai '68, in dem auch der AStA mitspielt, auf den Weg gebracht 🙂