Unser Referent für Politische Bildung hat gemeinsam mit dem SR eine Doku über Mai '68, in dem auch der AStA mitspielt, auf den Weg gebracht 🙂

Darf ich vorstellen: Die Aktiven Idealisten, mit viel frischem Wind und den alten Hasen! Wir stellen uns erneut zur Wahl vom 18.-22. Juni, also dick im Kalender eintragen und allen Freund*innen Bescheid sagen 😉

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Und wieder ist der Service für uns Studierende ein wenig besser geworden. Auch als UdS-Studierender kann man nun bei der HTW in der Stadt essen gehen. Das wird insbesondere die Bewohner des Waldhauswegs freuen 🙂

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Diese Woche sind das erste Mal gemeinsame Fachschaftsratswahlen! Nutzt eure Stimme und stärkt eure Fachschaft!
Unser Wahlversprechen, die Fachschaften zu stärken, haben wir sehr ernst genommen und wir halten gemeinsame Wahlen für einen wichtigen ersten Schritt, um den Studierenden die Bedeutung ihrer direkten Vertretung aufzuzeigen! Gemeinsame Wahlen profitieren nicht nur von einer gesammelten Suche nach Kandidat*innen, sondern auch von der enormen Präsenz der Fachschaftsräte auf dem Campus in dieser Woche. Wir freuen uns, dass das Projekt jetzt starten kann!

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Wir stehen für eine tolerante, diverse Universität! Und um diese Vielfältigkeit zu feiern, organisiert der AStA mit Beteiligung unserer Referent*innen die Campuswoche für Solidarität! Euch erwarten tolle Vorträge, Workshops und eine Abschlussparty im Studio30!

Mehr Infos unter: asta.uni-saarland.de/solidaritaet

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Diese Woche waren wir so richtig AKTIV! Wir haben bei der Fahrradaktionswoche mitgemacht, die unsere Referentin für Nachhaltigkeit organisiert hat, und waren beim IDAHOBIT-Stand (International Day Against Homophobia, Biphobia and Transphobia) dabei!

Die nächste große Woche folgt auf dem Fuß: Unsere Campuswoche für Solidarität (4.-8. Juni)! Auch dort sind wir Teil der Orga und freuen uns über das tolle Programm! Mehr Infos unter:
https://asta.uni-saarland.de/solidaritaet

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50 € im Semester - was bedeutet dies eigentlich für den "Durchschnitts-Studierenden"? Dazu haben wir uns mal die Sozialerhebung des Deutsches Studentenwerk angesehen und die Zahlen zu den Einnahmen und Ausgaben der Studierenden analysiert.

Ein Studierender verfügt dabei über Einnahmen von 918 €. Davon gehen im Schnitt 323 € für die Miete weg, was wir hier als Fixkosten von dem frei verfügbaren Geld abziehen, bleiben also noch 595 €. Dazu müssen Studierende der Universität des Saarlandes sowieso schon einen recht hohen Semesterbeitrag bezahlen, der zur Zeit 224 € im Semester oder 37,34 € im Monat beträgt. Zum Wintersemester 18/19 steigt der Beitrag nun um 3 € für das Semesterticket und um 50 € für die Verwaltungsgebühr. Dies bedeuet 277 € oder 46,17 €. Ein Studierender muss also nun statt 6,3 % seines "freien" Einkommens 7,7 % davon ausgeben überhaupt studieren zu dürfen. Klingt zwar erstmal nicht viel, aber zusammengenommen ist dies ein Anstieg der Kosten von 23,6 %. Dann ist noch kein Essen gekauft oder kein Lehrbuch zulegt.

Schaut euch doch selbst mal die Zahlen an, wenn ihr eine ruhige Minute habt. Für uns ist eine weitere Quelle der Motivation für euch zu kämpfen und diese Verwaltungsgebühr so schnell wie möglich wieder abzuschaffen!

http://www.sozialerhebung.de/download/21/Soz21_zusammenfassung.pdf

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Wir sind fassungslos! Der Senat hat für die Einführung der Verwaltungsgebühr gestimmt! Die Universität hat sich damit auf einen Schlag großer Attraktivität beraubt und gibt ihren bestehenden Studierenden Angst um ihre soziale Existenz. Wir verurteilen diese Kurzsichtigkeit von Senat und Universitätsleitung aufs Schärfste!

Wir werden nicht untätig bleiben und alles daran setzen, dass kein Studierender darunter zu leiden hat. Als Beispiel seien Studierende mit Kind, Studierende, die ihren Lebensunterhalt selbst finanzieren müssen oder Studierende, deren Studium sich wegen Krankheit verzögert hat, genannt. Diese dürfen keinesfalls zusätzlich belastet werden. Die Studierenden leiden bereits jetzt unter dem anhaltenden Abbau der Qualität von Lehre und Studium. Eine zusätzliche nun entstehende finanzielle Belastung von 100 € pro Jahr erachten wir für untragbar!

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Wir sind hier! Wir sind laut! Weil man uns die Bildung klaut!

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